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Die Deutsche
Arbeitsgruppe zur Psychologie der Persönlichen Konstrukte (DPPK) |
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Die Deutsche
Arbeitsgruppe zur Psychologie der Persönlichen
Konstrukte (DPPK) beschäftigt sich mit der Theorie
der Persönlichen Konstrukte (Psychology of Personal Constructs
- PCP), die George Kelly 1955 begründete, und der Anwendung der
Repertory Grid-Technik in den unterschiedlichsten Bereichen, von
Klinischer Psychologie und Psychotherapie über die
Organisationswissenschaft bis zu Pädagogik und
Religionswissenschaft. Sie besteht seit 1984 als "German Grid Group",
hieß von 1989 bis 1995 "Arbeitsgruppe zur Psychologie der
Persönlichen Konstrukte" (APPK) und heißt seitdem DPPK.
Sprecher
Kontaktadresse:
Mitglieder
Die DPPK hat
etwa 40 Mitglieder. Mitglied kann jede/r werden, der/die sich mit der
Psychologie der Persönlichen Konstrukte beschäftigt. Ein
Mitgliedsbeitrag
wird nicht erhoben. Mitglieder erhalten ein Passwort, das den Zugang
zum
"Internen Bereich"
ermöglicht.
Die DPPK konstitutiert sich gegenwärtig (Herbst 2006) neu.
Mailing List
Auch wer sich nicht aktiv an der Arbeit der Gruppe
beteiligen
möchte, kann sich über eine Verteiler-Liste (Mailing
List) über Konferenzen, Neuerscheinungen etc.
informieren
lassen. Anmeldung hier.
Konferenzen
Die DPPK
hat von 1992 bis 2003 einmal jährlich die Deutsche
Personal Construct-Konferenz veranstaltet. Im November 2006 findet
eine Konferenz zu Anwendungen der PPK in Organisationen und Unternehmen
statt. S. Aktuelles.
Interner
Bereich für Mitglieder (über Passwort)
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Zur
Geschichte der
PPK in Deutschland |
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